Falls Dir mein Stil zusagt und Du auch gerne mal als Modell vor meine Kamera hüpfen würdest, findest Du hier sicher einige Antworten auf die Fragen, die sich da so stellen. Also Augen auf und durch.

Wen suche ich?

  • Du bist zu Groß oder klein, schwarz oder weiß, tattoowiert, mit Sommersprossen, gepierct, rothaarig und mit Dreadlocks? Gerne!
  • Die meisten meiner Modelle sind keine „Profis“ (genau wie ich!). Spaß an der Sache, Körperspannung, Ausdruck, ein gewisses Schauspieltalent sowie die Fähigkeit sich in ein Thema hinein zu versetzen, sind mir wichtiger als eine perfekte Sedcard.
  • Dennoch erwarte ich ein gepflegtes, attraktives Erscheinungsbild, vollen Einsatz beim Posing und keine Scheu vor „dem Modellblick“.
  • Von Vorteil sind auch, ein ausgefallenes Auftreten oder die Möglichkeit mir durch Klamotten oder eine Idee etwas zu bieten, das abgefahrene Bilder verspricht.
  • Ich freue mich über jede Nachricht! Nur bitte habt Verständnis dafür, dass Anfragen wie „Hey hab Interesse an paar Bildern“ eventuell nicht zu einem genialen Shooting führen werden. Ihr braucht euch zwar keinen Abbrechen oder eine Bewerbung rauszuhauen aber ganze Sätze wäre schon fein.
  • Ein Porträt und einer Gesamtaufnahme von Dir (SC, Polas oder Handyfotos reichen mir da) wären beim ersten Kontakt auch super. Damit kann ich mir ein Bild von deinem Typ machen, was mir hilft schneller eine gemeinsame Idee zu finden.

Wie läuft das ab?

Sollten wir zum ersten mal miteinander arbeiten, treffen wir uns im Vorfeld um die vorhandenen Ideen, mögliche Locations, Outfits und was noch so von Interesse ist zu besprechen oder klären das per Mail/am Telefon. Wichtig ist, dass Du dir vorher überlegt hast, in welchen Aufnahmebereichen du mit mir arbeiten möchtest. Dann suchen wir uns fix einen passende Tag aus und feuern das Blitzlichtgewitter ab – erfahrungsgemäß sollte man hierfür mindestens 2–3 Stunden einplanen. Wenn es dir lieber ist kannst Du natürlich eine Begleitperson mitbringen, die dich mental pusht. Anschließend sichten wir gleich die entstandenen Bilder und suchen die Besten raus. Diese werden dann überarbeitet und mit dir abgestimmt, bevor wir sie feierlich veröffentlichen oder sonst was damit anstellen.

TfP-Vertrag

TfP steht für „time for pictures“ und heißt grob zusammengefasst, dass Modell und Fotograf kein Honorar in Form von Geld erhalten, sondern beide am Ende mit den Ergebnissen ihrer Arbeit belohnt werden. Entstehende Kosten für Location, Deko, etc. werden geteilt. Um Modell für ein TfP-Shooting zu werden erwarte ich von Dir allerdings Mitarbeit, Professionalität (auch von Einsteigern) und ein gewisses Maß an Erfahrung. Anfragen nach „einfach mal schönen Bildern“ oder ähnlichem kann ich leider nicht bedienen. Hierfür finden sich sicher motivierte Freunde oder Bekannte.
Meinen Standardvertrag kannst Du Dir unten als PDF (Achtung: 2 Seiten) herunterladen.

Pay-Vertrag

Bei Auftragsarbeiten bekomme ich als Fotograf ein Honorar für die erbrachte Leistung und trete dafür die Rechte an den erstellten Bildern an Dich ab. Eine Veröffentlichung durch mich ist somit ausgeschlossen. Da ich der Fotografie eher so nebenbei nachgehe, biete ich selten Auftragsarbeiten an. Falls doch, werden alle Einnahmen in zukünftige Shootings, Technik und Softwarelizenzen investiert.
Sollten wir vereinbart haben, dass Du als Modell ein Honorar von mir erhältst trittst Du damit alle Rechte an den erstellten Bildern an mich ab. Bilder aus dem Shooting bekommst Du somit also keine.
Für Pay-Shootings werden andere Verträge verwendet als für TfP, welche ich gerne auf Anfrage vorab übersende.

Wieviele Bilder bekomme ich?

Das richtet sich nach Shootingthema, Anzahl der verschiedenen Outfits und Sets. Ich arbeite nach dem Prinzip „Klasse statt Masse“. Bisher war das immer ausreichend – also meist ein Bild pro Set. Welches Bild bearbeitet wird vereinbaren wir gemeinsam. Du bekommst aber in jedem Fall eine Übersicht aller Bilder, die erstellt wurden.

Sobald ein Bild final bearbeitet ist, bekommst du es in passender Auflösung fürs web und wenn gewünscht auch in Printauflösung.
Alle meiner Bilder durchlaufen eine professionelle Bildbearbeitung, die meinen Stil ausmacht. Die Veröffentlichung von Rohdaten ist daher ausgeschlossen.

Was Kostet ein Pay-Shooting?

Als mein Hobby möchte ich mit der Fotografie keinen Gewinn erwirtschaften. Für mich ist der Weg das Ziel und es geht mir in erster Linie um das Bild, die Idee und den Spaß am Set. Um auch zukünftig Deko, Locations und adäquate Technik für meine Shootings am Start zu haben, biete ich ab und an auch Auftragsarbeiten an. Dein Vorteil daran ist, dass die Bilder aus Pay-Shootings exklusiv für DICH sind. Die Preise hierfür richten sich nach der Anzahl der gewünschten Motive und dem Aufwand diese zu erreichen. Bei Interesse schreibt mich einfach an.
Näheres hierzu und zu allen weiteren Fragen dann gerne auf Anfrage.